Wer Camping im Blut hat, der lässt sich nicht von ein paar Schneeflocken oder kalten Temperaturen von seinen Reisen abhalten. Ein gemütlicher Platz zum Aufwärmen, Beisammensein und für jede Menge Winterromantik sollte trotzdem nicht fehlen. Mit Ihrem TABBERT haben Sie genau das dank ausgereifter thermischer Isolierung und modernster Technik immer mit dabei.

 Im Sommer das Gesicht in die strahlende Sonne halten, im Winter mit geröteten Wangen durch den Schnee stapfen – draußen genießen wir den Wechsel der Jahreszeiten mit allen Sinnen. Im Wohnwagen ist dafür ein optimales und gleichbleibend angenehmes Wohlfühl-Klima umso wichtiger. Niemand liegt gerne nachts wach, weil die Füße kalt sind. Deswegen ist jeder TABBERT so konstruiert, dass Sie das ganze Jahr optimale Temperaturen in Ihrem Wohnwagen vorfinden. Das beginnt bei den Details und vollendet sich im großen Ganzen:

Durchdachtes Design

Der Designanspruch von TABBERT erfüllt grundsätzlich zwei Funktionen: Es muss optisch elegant sein und dazu beitragen, Ihren Urlaub vollkommener und angenehmer zu machen. Erst wenn das erreicht ist, sind wir zufrieden. Die hohen Rückenlehnen der TABBERT Betten dienen deshalb nicht nur der Optik, sondern schützen Sie nachts optimal vor Winterkälte. Durch den hohen Aufbau lassen sie warme Luft optimal über Ihrem Kopf zirkulieren und verhindern gleichzeitig unangenehmes Schwitzwasser. Das gleiche Ziel wird mit den Oberschränken im Wohnbereich verfolgt. Sie sind ebenfalls hinterlüftet und unterstützen somit ein gleichmäßiges Raumklima ohne Kondenswasser.

Draußen türmt sich der Schnee? Kein Problem! Verwandeln Sie Ihren TABBERT einfach in Ihr persönliches Iglu. Wie? Alle Außenfenster können über die Markisenleiste mit Isoliermatten verhängt werden. Auf Wunsch sogar das Heck- und Bugfenster. Sollte Ihnen also die gute Isolierung der Markenfenster mit Doppelverglasung bei Schnee und Eis noch zu viel Kälte ins Innere lassen, stocken Sie so ganz einfach auf.

Alles unter Dach und Fach

Jedes gelungene Gesamtwerk benötigt eine solide Basis. In einem TABBERT kommt diese in Form der 47 mm dicken Bodenplatten mit 35 mm EPS Isolierschaum, die Bodenkälte zuverlässig von Ihren Füßen fernhalten. Die bewährte Konstruktion setzt sich über die ebenfalls frostschutzisolierten Seitenwände fort und findet im modernen TABBERT Dach seine Vollendung. Dieses Zusammenspiel sorgt dafür, dass sich Ihr TABBERT im Vergleich zur Norm um bis zu 24 Prozent schneller aufheizt. Perfekt, wenn Sie von einem langen Tag auf den Skipisten zurückkehren.

Die Isolierung alleine macht noch keinen perfekten Winterwohnwagen, da gehört auch die Heizung zu. Die kommt in Ihrem TABBERT vom bewährten Hersteller Truma. Zentral platziert und in vielen Modellen ganz leicht über eine App auf Ihrem Smartphone steuerbar wird sie zum warmen Mittelpunkt geselliger Abende oder entspannter Morgen. Ab einer Aufbaulänge von 5,50 m lassen sich die Temperaturen im Wohn- und Schlafbereich durch ein 2-Klimazonen-Gebläse auf 12-V-Basis sogar stufenlos und getrennt regulieren. Besonders praktisch für Personen, die nachts gerne einen kühlen Kopf bewahren.

50 Jahre Wintercamping – Vieles hat sich geändert, dass stets ein TABBERT an der Seite von Jürgen Bernschneider zu finden ist, nicht. Hier berichtet er von seinen ersten Erinnerungen und Erfahrungen an die Winterausflüge im TABBERT.

Man kann eigentlich sagen, dass ich in TABBERT Wohnwagen aufgewachsen bin. Meine Eltern konnten mit vier Kindern und Selbstständigkeit einen Urlaub nie lange im Voraus planen. Es wurde immer spontan angehängt und losgefahren. Ob Sommer oder Winter war dabei nebensächlich. Somit war ich schon als Einjähriger 1968 ein TABBERT Camper.

Zu dieser Zeit gab es natürlich noch nicht die Annehmlichkeiten und Ausstattungen, die heute Standard sind. Der Wohnwagen hatte noch eine Ölheizung (ohne Umluft). Man musste mit einer Gießkanne bewaffnet beim Campingplatzbetreiber eine Füllung Heizöl kaufen, der die Kanne dann mit einer Handpumpe aus einem Fass befüllte. Zurück am Wohnwagen wurde der Heizölvorrat dann aufgefüllt. Da die Isolierung der damaligen Fahrzeuge der Zeit entsprechend war, hat mein Vater die Fenster von innen mit einer Frischhaltefolie bespannt, um eine zusätzliche Kältebrücke auszuschließen.

TABBERT 80er

(c) Jürgen Bernschneider

Der Gaskasten, in dem sich auch der Frischwasserkanister befand, war getrennt vom übrigen Chassis auf der Deichsel montiert. Dass das Wasser einfriert, war somit immer vorprogrammiert und für die Nacht musste der Wasserkanister ausgebaut und in den Wohnwagen mitgenommen werden. Für das Waschbecken gab es keine elektrische Wasserpumpe. Die Armatur wurde mittels einer Fußpumpe betätigt. Beim Zähneputzen mussten wir immer aktiv in gleichem Rhythmus treten, um einen brauchbaren Wasserstrahl zu erzeugen. Aber das alles war eigentlich gar nicht schlimm. Man kannte es zu damaliger Zeit eben nicht anders, und da es ein Luxus war, mit einem Wohnwagen zu verreisen, bemitleidete man eher die Camper, die auch im Winter mit einem Zelt unterwegs waren. Im Sommer dagegen hatte der Kessel der Ölheizung andere Vorteile. Der schwere Gussdeckel wurde beim Spanienurlaub abgenommen und mit Schmuggelware befüllt. Hier passten bis zu acht Flaschen Hochprozentiges hinein, die unsere Eltern ja irgendwie durch die Grenzkontrollen bringen mussten.

Der nächste TABBERT Wohnwagen hatte dann schon eine Gasheizung und Gaslampen. Über dem Wohn- und Schlafbereich konnte man einen Absperrhahn öffnen und die Leuchte anzünden. Mit einem Regler hat man die Gaszufuhr eingestellt und die Helligkeit geändert. Somit war schon in den 70ern das Thema autark kein Problem mehr. Kühlschrank, Heizung und Beleuchtung waren über die Gasflasche abgedeckt und man brauchte keinen Stromanschluss. Wenn ich das mit den heutigen TABBERT Wohnwagen vergleiche, ist es schon lustig, wie wir damals unterwegs waren. Die Liebe zum Campen ist mir aber bis heute geblieben.

Herr Bernschneider hat uns übrigen bereits im letzten Jahr ein ausführliches Interview gegeben, bei dem Nostalgie geweckt wird. Den Beitrag finden Sie hier.